Samstag 04.02.2012
 

Die Themen der KomZu RLP 2010

Im Zentrum steht die kontinuierliche Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bürgerinnen und Bürger im kommunalen Kontext. Während die Veranstaltung 2009 noch die Bereiche Energie & Licht fokussiert hat, wurde das Spektrum für 2010 deutlich erweitert: Neben dem Energiesektor geht es am 8. und 9. November in Trier auch um die Themen Datenanbindung, Mobilität, Daseinsvorsorge und Touristik. Mit dieser Öffnung auf Initiative des GStB wird den wachsenden Herausforderungen des demografischen Wandels Rechnung getragen. Mit steigendem Durchschnittsalter der Bevölkerung müssen Städte wie Gemeinden in vielschichtiger Art Alternativen zur Lebensgestaltung anbieten und damit einen nachhaltigen Beitrag zur Optimierung von Zukunftsprognosen liefern.

Beispiel Energie:

Durch neue Verfahren und wissenschaftliche

Entwicklungen „Made in Germany“ wird

der Standort Deutschland in seiner

weltweiten Positionierung deutlich

aufgewertet.

Beispiel Datenanbindung:

Schnelle Leitungsnetze sind die Grundlage

erfolgreicher Ansiedlungsoffensiven in

den Kommunen.

 

 

Beispiel Mobilität:

Mit innovativen Konzepten zu

alternativen Fahrzeugantrieben

punkten Städte und

Gemeinden im länderübergreifenden

interkommunalen Wettbewerb.

Beispiel Daseinsvorsorge:

Eine passende Ver- und Entsorgungsinfrastruktur

mit allem was zum modernen

Alltag gehört macht Kommunen für die

Bürger erst lebenswert.

Beispiel Touristik:

Mit maßgeschneiderten Freizeit-Angeboten

sichern Kommunen sich interessante

Zielgruppen.

 

 

 

 


„Die Vernetzung der rheinland- pfälzischen Gemeinden und Städte ist eines der wichtigsten Ziele des Gemeinde- und Städtebundes. So werden Ideen gebündelt und Fortschritt kommt auf breiter Ebene zum Tragen. Die KomZu Rheinland-Pfalz als Best-Practice- Marktplatz und Wissensplattform schafft eine ebenso enge wie lebendige Verbindung zwischen kommunalen Kräften und Experten aus Wirtschaft wie Wissenschaft. Vor allem Unternehmen schätzen zudem den direkten Weg zur gesamten rheinland-pfälzischen Verwaltungsspitze.“

Winfried Manns, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied GStB Rheinland-Pfalz